26.10.2008

Willy The Kid am: "Kiosk"

14.10.2008

Willy The Kid in: "Finanzkrise"

03.09.2008

01.08.2008

"Verschwinden" - Dreharbeiten

Heute haben wir bei 34 Grad Celsius die Schlussszene von "Verschwinden" gedreht. Drehort war eine schöne Kuhwiese im Odenwald. Neben den Schauspielern Torsten Kauke (Person B), Jörg U. Ritter (Person C), Nina Werth (Die Frau Nachbarin) und Helmut Walther (Älterer Herr, der erst Opfer eines Klingelstreichs von Person B und Person C, beide verfolgt und sich hier schließlich in einen freundlichen Herrn verwandelt, der Obstbäume stutzt) hatte noch die neue Dackelausstellung-Preisträgerin Emma einen Gastauftritt zusammen mit Nina Werth.

Der Film "Verschwinden" ist hiermit abgedreht und befindet sich nun im Editiermodus. Weiter Bilder folgen mit Sicherheit.

Die in diesem Eintrag vorliegenden Fotografien wurden von Marco Walther geschossen.



Bild 1: Die Frau Nachbarin (Nina Werth) hat bei der folgenden Ausstellung die preisgekrönte Dacheldame Emma auf dem Arm. Emma verhielt sich filmtauglich und wurde nicht gequält oder verletzt (in Wahrheit hat sie sich während der Dreharbeiten auf der Kuhwiese vergnügt).





Bild 2: Regisseur Raul C.O. Kauke versucht Kamerafrau und Schauspielerin Nina Werth immer wieder zu erklären, dass sie mit dem Gerät in ihrer Hand einen Film zu drehen hat.




Bild 3: Schauspieler Torsten Kauke machte seinerseits Fotografien vom Dreh. Er hatte es etwas schwerer als Marco Walther, denn seine Kamera verfügte über einen Sprachmodus. Sie versuchte bei jedem Schnappschuss vom eigentlichen Motiv abzulenken, um stattdessen die Kühe auf ihren Weiden bildlich festzuhalten. Torsten Kauke half sich, indem er der Kamera vorgab, nur englisch zu verstehn oder - im Notfall - über die Gebährdensprache.





Bild 4: Besprechung der Szene 11.03.91: (V.l.n.r.: Nina Werth (Kamera), Raul C.O. Kauke (Regie), Helmut Walther, Torsten Kauke und Jörg U. Ritter (Schauspieler)





Bild 5: Die Schauspieler Helmut Walther, Jörg U. Ritter und Torsten Kauke (V.l.n.r.) begeben sich vor einer zu drehenden Szene - vom Regisseur gebeutelt - an ihre Ausgangspositionen.





Bild 6: Kamerafrau Nina Werth liegt beim Filmen einer Subjektive (von Person B) im Gras.





Bild 7: Die Schauspieler Jörg U. Ritter und Torsten Kauke winken in einer Einstellung. Kamerafrau Nina Werth nimmt dies auf mit der Begründung, der Regisseur hätt's so gewollt. Hinterher waren sich alle einig: es war auch richtig so.



Fotos: Marco Walther


23.07.2008

17.06.2008

"Verschwinden" - Dreharbeiten

Wir haben am Wochenende meinen neuen Film "Verschwinden" gedreht. Der Film ist die Fortführung meiner Serie um Person B (Torsten Kauke), Person C (Jörg U. Ritter) und der Frau Nachbarin (Nina Werth). Der erste Drehtag fand wieder in der Wohnung von Person B statt (in Wirklichkeit war das Ninas Wohnung).



Bild 1: Die Füße von Person C (Jörg Ritter). Sein erster Fehler in der
Geschichte ist der falsche Socken, den er anhat (Nur welcher von beiden?).




Bild 2: Sehr interessant ging es bei den Dreharbeiten zu. Hier
besprechen Hauptsdarsteller Torsten Kauke (r.) und Regisseur
Raul C.O. Kauke (l.) eine neue Szene (so neu, dass keiner
von beiden sie vorher kannte...).




Bild 3: Ein weiter Fehler von Person C in dieser Geschichte ist ein Loch in seinem
Bauch, dass sich bis zu seinem Verschwinden vergrößert. Kammerafrau Nina Werth (r.) befestigt die Löcher an Jörgs Bauch und Rücken. Diese "Screens" werden in der Nachbearbeitung als Löcher erscheinen, durch
die man durch Person C durchschauen kann.



Bild 4: Wichtige Szene im Treppenahaus: Die Frau Nachbarin (Kamerafrau
Nina Werth) richtet die Kamera ein. Regiesseur Raul C.O. Kauke wird diese
einschalten, während Nina auf ihre Position hechtet: Die Frau Nachbarin kommt
die Treppe herunter und setzt sich neben Person C (Jörg u. Ritter).




Bild 5: Kamerafrau Nina Werth und Regisseur haben die Kamera vor der
Küche abgebaut und werden sich darüber bewusst, dass sie noch gar nicht
vor der Küche drehen wollten.



Fotos: Torsten Kauke

12.06.2008

15.05.2008

Musiktip: "Coloured or Blackwhite" (1992)

Soeben ist mein 92er Pop-Punk-Täpe "Coloured Or Blackwhite" bei unpop wiederveröffentlicht worden. Die Geschichte dazu und natürlich den Gratis-Runterlad gibt es hier (bei unpop)




Raul: "Coloured or Blackwhite", C-46, sht 021,
schweinehundtapes 1992

07.04.2008

Filmidee: "Zwei Freunde"

In der Geschichte begegnen sich zwei Männer und erkennen sich wieder. Beide wissen jedoch nicht woher. Sie grübeln und versuchen sich zu erinnern. Dabei erzählen sie sich Geschichten aus ihrer Vergangenheit.
Am Ende wird ihnen klar, dass sie sich vorher noch nie begegnet sind, sich aber mittlerweile so gut kennen gelernt haben, dass ihr Anfangsgefühl doch wieder berechtigung findet.

18.03.2008

Willy The Kid in: "Osterhase"

21.02.2008

16.01.2008

Willy The Kid in: "CD-Marker"

08.01.2008

Musiktip: "Mein Raum - Raul C.O. Kauke mal mit Musik!"

Das große Internet ist groß. Natürlich ist es hier möglich, Musiken anzuhören. Bloß wie?

Um einen kleinen Einblick in mein musikalisches Schaffen zu erhalten können Sie versuchen, hier zu clicken. Fahren Sie mit ihrem Mauszeiger über die markierte Stelle und drücken Sie im richtigen Moment mit dem Zeigefinger (Linkshänder nehmen natürlich den Kleinen Finger). Die wunderbare Welt der Musik beginnt sich Ihnen von nun an zu eröffnen...




Die MySpace-Seite von Raul C.O. Kauke enthält viele Informationen über meine musikalische Vergangenheit und wird auch in Zukunft zeigen, wie sich Töne und Takte gegenseitig verhalten können. Schalten SIe nicht aus. Auf dieser Seite gibt es auch viele wichtige Links und Rechts, die Sie beachten können. Falls es Ihnen zu viel wird schalten Sie Ihren Computer für ein paar Monate aus und lesen SIe mal ein gutes Buch! Oder spielen mit Ihrer Katze. Was, Sie haben keine Katze?

03.01.2008

Drehbuchentwurf für den Episodenfilm 02

Das Gläschen in Ehren

Ein Mann (M) steht an einer Bar. Der Herr Ober (O) tritt ihm auf der anderen Seite der Bar entgegen.

O: (trocknet mit einem Handtuch ein Glas ab) "Sie wünschen?"
M: (verzweifelt) "Oh, wenn ich das wüßte!"
O: "Aber aus welchem Grund haben SIe denn meine Lokalität betreten?"
M: "Darf... darf ich mir denn in Ihrer Lokalität etwas wünschen?"
O: "Sie dürfen sich alles wünschen. Bekommen tun SIe hier allerdings nur Schnaps."
M: "Schnaps! Das war das Wort, das mir nicht einfiel!"
O: "Wollen Sie nun?"
M: "Nein nein, das ist mir zu viel!"
O: "Ach,
einen könnse doch!"
M: "Na gut. Einen."

Der Herr Ober bereitet einen Schnaps und stellt diesen vor den Mann auf die Theke. Der Mann jedoch reagiert nicht.

O: (nach eienr Weile) "Wollen Sie nicht trinken?"
M: "Alleine?"
O: (sieht sich nach allen Seiten um) "Naja, Sie sind ja der einzige Gast in meiner Lokalität."
M: (sieht sich auch um) "Sie... Sie haben recht."

Der Mann nimmt das Gläschen in seine Hand, hält es hoch und betrachtet es sinierend.

M: "Wollen Sie nicht einen mit mir trinken?"
O: "Ich? Aber ich bin doch nur der Bedienstete."
M: "Sie könnten auch ein Kumpel von mir sein."
O: (verlegen) "Meinen Sie?"
M: "Aber ja! Sie sind nett."
O: (lächelt verschmitzt in sich hinein)
M: "Aber wenn SIe nicht wollen, trink ich allein."
O: "Nein nein! Ich trinke gerne mit Ihnen einen mit."
M: "Nee jetzt nicht mehr."
O: "Och bitte! Einen! Einen nur!"

Der Mann schüttelt den Kopf und macht eine wegschickende Handbewegung. Der Herr Ober geht aus dem Bild. Der Mann hält das Glas wieder hoch, lächelt und läßt das Glas fallen. Es zerbricht am Boden.

M: (schüttelt sich) "Teufel. Der war gut!"



("Das Gläschen in Ehren", von Torstn Kauke, 2007, Aquarell auf Leinwand)