31.12.2010

Willy The Kid und: "Die Heizung"

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21.11.2010

Johnny Ritcheks Ahnengallerie Teil 1

Johnny Ritcheks Mutter, Marie Ritchek (geb. Potznastzky) war eine begeisterte Reiterin. Sie besaß zwar kein eigenes Pferd, durfte aber täglich auf "Nancy" reiten. "Nancy" gehört dem Bauern Oswald, auf dessen Hof Marie oft aushalf.


(Johnny Ritcheks Mutter auf dem Pferd "Nancy". Zusammen
gewannen die beiden etliche Schönheits-Pokale)


Johnny Ritchek beschrieb die Reit-Begeisterung seinen Mutter in seinen Memoiren als echten Fanatismus. Die Liebe zu dem Pferd "Nancy" ließ sie ihre eigenen Kinder vernachlässigen. "Nur so wurde ich dazu gezwungen, meine Nase in wissenschaftliche Bücher zu stecken." Deshalb sei er der wichtigste Wissenschaftler der Welt und der beste Literat seiner Zeit geworden.

Sportlich gesehen war das Mensch-Tier-Team nicht erfolgreich. Man belegte regelmäßig bei Pferderennen die letzten Plätze. Das kümmerte Marie nicht sehr, den sie nahm mit "Nancy" oft an Schönheitswettbewerben teil, wo sie regelmäßig Sonderpreise in der Kategorie "Schönheit bei Mensch und Tier" gewann.

"Meine Mutter war eine schlaue Frau.", schrieb Ritchek, "Sie wußte in jeder Lebenslage die richtige Antwort. Einmal gab sie mir das wichtigste mit auf den Weg, was eine Mutter ihrem Sohn mit auf dem Weg geben kann: Eine Mark, damit ich mir was zu essen kaufen konnte."

01.11.2010

Rappelrübe: "Zankerei"

11.10.2010

Willy The Kid ist: "Verkleidet"

15.06.2010

Rappelrübe: "Urlaub"

29.05.2010

Johnny Ritcheks Jugendjahre Teil 5: "Kinderfreundschaften"

Mit den Kindern in seinem Heimatdorf hatte Volksheld Johnny Ritchek immer viel Spaß. So beschreibt er in seinen Memoiren seine Freunde als "einmalige Rasselbande, die immer das tat, was lustig war."

Beim Reparieren eines Fahrrads wurde zum Beispiel kräftig musiziert und getanzt. Wenngleich unseren Ritchek als Steppke nur der technische Aspekt des Fahrrads interessiert hatte genoss er damals die großartige Stimmung.


(Musik und Tanz bei der gemeinsamen Reparatur
eines Fahrads. Ritchek (li.) flickte ein Loch im Reifen)



(Beim Spielen vor der großen Dorfscheune
war es Ritchek (re.) nie geheuer)

Es gab in Johnny Ritcheks Heimatdorf eine alte Scheune, die schon lange verlassen war. Keines der Kinder traute sich, sie zu betreten. "Man hatte immer das Gefühl," schrieb Ritchek später auf, "dass jeden Moment Geister-Geheul zu hören wäre."
Er war übrigens der einzige, der sich eines Tages doch einmal in das alte Gebäude traute. Weil ein Junge den zerfetzten Lederball durch die Tür geschossen hatte. Niemand wollte ihn holen, also wurde der kleine Johnny hinein geschickt. "Was ich in der Scheune erlebte, habe ich jedoch niemals verraten." Noch heute wird der berühmte Wissenschaftler und Philosoph auf die Vorkommnisse in dem Gemäuer angesprochen.

Johnny Ritcheks Jugendjahre Teil 4: "Bei der freiwilligen Feuerwehr"

Als junger Mann trat Johnny Ritchek der freiwilligen Feuerwehr seines Heimatdorfes bei. "Es reizte mich. Feuerwehrleute waren ja ausgemachte Helden. Das wollte ich auch sein", beschrieb er diese Zeit in seinen Memoiren.


(Johnny Ritchek (li.) und sein Kollege mit der Feuerspritze)

Unfreiwillig wurde er auch ein Held. Nun war es in seinem Dorf so, dass es dort nie brannte. An einem Sommertag - er und ein Kollege hatten Wache - tranken sie ein Bier über den Durst und fuhren zum Spaß die Wasserspritze im Städtchen spazieren und spritzten die Kinder nass, die sich über die Erfrischung natürlich sehr freuten.

Zufällig kamen sie an Oma Ernas Scheune vorbei, die just in dem Moment anfing zu brennen: Ein liegen gelassenes Lupenglas im Heu war Brandursache. Das Löschen des Feuers war kein Problem. Ritchek und sein Kollege wurden im Dorf als Helden gefeiert. "Man betitelte mich sogar als mutigsten Mann der Welt, was ich aber lachend ablehnte.", meinte er in seinen Memoiren.

Johnny Ritcheks Jugendjahre Teil 3: "Die Cousine Lena"

In seiner Eigenschaft als berühmter Biologe und Artenforscher verschlug es Johnny Ritchek eines Tages in die Anden nach Südamerika. Er war auf der Suche nach den Spuren des vermutlich ausgestorbenen Schnubbelkäfers.

Er fand allerdings ganz andere Spuren: Nämlich die seiner verschollenen Cousine Lena Ritchek. Lena war in Ritcheks Kindheit lange Zeit wichtige Vertrauensperson und Spielgefährtin.


(Johnny (li.) und Lena Ritchek (re.) auf der Wiese in ihrem
Heimatort. Im Arm hält Johnny die Plüschkatze Verra)

An eine Episode erinnerte sich Ritchek in seinen Memoiren ganz deutlich. So seien er und seine Cousine zusammen mit der Plüschkatze Verra im Gestrüpp eines nahe gelegenen Waldes auf Käfersuche gewesen, als sich Lenas Haarband in den Ästen verfing. "Im ersten Schreck dachten wir beide, ein gefürchteter Waldgeist hätte ihr an den Haaren gezogen.", schrieb Ritchek. Als sie das Band am Ast hängen sahen seien sie jedoch wieder beruhigt gewesen. "Zudem kletterte piepsend ein Eichhörnchen an uns vorbei und wir waren wieder abgelenkt."

Jahre später riss Lena Ritchek mit einem jungen Kerl aus - keiner sah sie je wieder.

In Südamerika fand Ritchek exakt dieses Haarband an einem Ast hängen. "Dies muss eine heiße Spur auf den Verbleib meiner Cousine sein!", stellte er fest. Wahrscheinlich sei sie ebenfalls auf der
Suche nach den Spuren des vermutlich ausgestorbenen Schnubbelkäfers gewesen, als das Band am Aste hängen blieb.

Nach kurzem Nachdenken lenkte Ritchek jedoch ein: "Es kann auch ein anderes Haarband gewesen sein..."

Johnny Ritcheks Jugendjahre Teil 2: "Die Sternenkinder"

Johnny Ritchek wurde in seinen Kindheitsjahren von seinem autoritären Vater (Karlheinz Ritchek) gezwungen, aktiv der Kinder- und Jugendgruppe "Die Sternenkinder" beizuwohnen. Dabei handelte es sich um eine Art Pfadfindergruppe, die nach dem Motto "Jeden Tag eine gute Tat" den Erwachsenen in Ritcheks Heimatdörfchen bei ihren Tätigkeiten zur Hand gehen sollten. Pflicht war für die Mitglieder der Sternenkinder, dabei albern kostümiert herumzulaufen.

Während die Mädchen hauptsächlich für Putz- und Fütterungsdienste eingesetzt wurden blieb für die Buben nur schwere Schmiede- und Bauarbeiten übrig. Johnny gehörte damals zu den kleineren Kindern, denen diese schweren Arbeiten nicht zugemutet werden konnte. Sie mussten nur albern kostümiert herumlaufen.



(Gruppenfoto der "Sternenkinder". Johnny Ritchek
(roter Kreis) trug das Kostüm eines Sterns)


Johnny Ritchek trug das Kostüm eines der Sterne. Bei einer Aufführung zur Weihnachtszeit fassten sich die Kinder, die Sternenkostüme trugen an den Händen, drehten sich im Kreis und sangen ein Lied. Die Erwachsenen fanden das süß.

Zu seinem 18. Geburtstag durfte Ritchek das Sternenkostüm endlich ausziehen. "Es war ein tolles Gefühl von Freihet", schrieb er dazu später in seinen Memoiren. "Ich war endlich ein normaler Mensch. Wenngleich auch die Sternenkostümierung dazu beitrug, dass ich der erfolgreichste Astronom der Menschheit wurde. Ich entdeckte zum Beispiel die Abhängigkeiten der Atlantikstrudel zu den wichtigen Himmelskörpern Mars, Pluto und Reingesheim."

09.03.2010

Willy The Kid: "Acht Strips"

07.01.2010

03.01.2010